Manche Entwicklungen brauchen ihre Zeit. Ich bin ja - wie viele wissen - nicht gerade die Meisterin der Geduld. Aber auch wenn ich lieber alles viel schneller hätte, hängen die Dinge auch an anderen Menschen und Umständen. Und die haben eben ein anderes Tempo, andere Möglichkeiten, Herausforderungen oder auch andere Interessen.


Was habe ich gesät? Und was werde ich ernten?
So manche Ergebnisse zeigen sich jetzt, manches ist reif geworden. Über diese Ernte freue ich mich von Herzen. Ich habe meines dazu beigetragen, habe Material, Energie und Zeit investiert und kann jetzt die Früchte sehen. Ein wenig stolz bin ich schon darauf.

Die Welt ist, wofür du sie hältst, heißt es in der hawaiianischen Philosophie. Das bedeutet, dass wir mit der Interpretation und Bewertung der äußeren Umstände unsere Wahrnehmung beeinflussen und damit unsere Lebensqualität erschaffen.


Es wär wohl unser aller Hoffnung, dass uns die Leichtigkeit einfach zufällt. Wir können uns die Leichtigkeit auch ins Leben rufen und unsere Gedanken darauf ausrichten. Ich bin überzeugt, dass allein schon der Wunsch nach mehr Leichtigkeit mehr Möglichkeiten aufzeigt, das Leben leichter zu gestalten.


Die Zukunft ist ungewiss. Niemand kann sie voraussagen. Das Leben ist ungewiss. Niemand kann es kontrollieren. Unsere Beziehungen sind ungewiss, sie hängen auch von den Entscheidungen anderer Menschen ab. Unser Körper folgt nicht immer unseren Vorstellungen und nicht mal der Verstand hat immer Lösungen parat.


Was etwas wert ist, merken wir wohl alle erst, wenn es nicht mehr so ganz selbstverständlich ist. So hat uns die ganze Corona-Geschichte mit ihren Einschränkungen schon aufgezeigt, wie viel menschliche Begegnung wert ist.


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