Es ist schon komisch: Ich weiß ja, dass ich nicht alles alleine schaffen kann. Und dennoch probiere ich es immer wieder. Ich weiß, dass ich in manchen Dingen Begrenzungen habe - sei es von meinen Kenntnissen, meinen körperlichen Kräften oder einfach auch in bezug auf meine Motivation.

Ein Grundsatz in meiner Arbeit nennt sich Lösungsorientierung. Damit ist gemeint, dass der Fokus vom Problem in Richtung einer guten Lösung gelenkt werden sollte. Natürlich gibt es für manche Themen keine Lösung. Es gibt Lebenssituationen, die sind weder zu verhindern, noch zu gestalten, wir müssen sie aushalten.

Menschen sind soziale Wesen, wir leben in Gemeinschaften und können davon profitieren, dass wir uns die Aufgaben aufteilen. Ganz selbstverständlich ist die Arbeitsteilung in vielen Gebieten - ich bin zum Beispiel froh, dass ich mich mit so manchen technischen Dingen nicht befassen muss.

Unter dem Begriff „Altes Wissen“ werden verschiedenste Zugänge aus sogenannten „alten Kulturen“, d.h. Gesellschaften vor der modernen industrialisierten Zeit zusammengefasst. Es geht um spirituelle Zugänge, eine Verbindung des Menschen zu einem größeren Ganzen und um heilsame Impulse, die durch kreative Methoden gesetzt werden.

Manche Menschen werden gerade jetzt etwas melancholisch. Der Sommer ist vorbei, damit vielleicht auch feine Stunden draußen, Sonnenschein und Lebensfreude. Das veränderte Wetter bringt auch wieder eine veränderte Stimmungslage. 


Gerade habe ich eine kleine Entscheidung getroffen, indem ich mich nicht entschieden habe. Es war keine große Sache und doch habe ich ziemlich lange mit mir gerungen. Schlussendlich hat es sich entschieden, weil die Zeit schlicht und einfach abgelaufen war, in der ich noch etwas umlenken hätte können.


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