So viele Möglichkeiten stehen uns offen. Wir erleben wohl zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit eine Zeit und eine gesellschaftliches Umfeld, in der wir unser Leben auf eine Weise selbstbestimmt gestalten können, wie noch nie zuvor.

Biologisch gesehen ist eine Familie klar über die genetische Verwandtschaft definiert. Sozial gesehen ist die Definition bei weitem nicht mehr so einfach. Alleinerziehendende, Patchworkfamilien, Bonuskinder und Bonuselternteile, Regenbogenfamilien, Zusammenschlüsse von Menschen in ähnlichen Lebenssituationen... Familien sind bunt und vielfältig. 

Es ist faszinierend, immer mehr darüber zu lernen, wie sich die transgenerationale Prägung auf uns auswirkt. Was die Menschen vor uns - unsere Ahnen und Ahninnen - erlebt haben, wird in unserer genetischen Struktur gespeichert und beeinflusst damit das ganze Leben und Erleben heute. 


Es heißt rund um Allerheiligen seien die Tore in die Anderswelt weit offen. Die Welt der Ahnen und Ahinnen, aller, die vor uns auf dieser Erde waren. Um Kontakt mit den Ahn*innen aufzunehmen, müssen wir nicht unbedingt auf den Friedhof gehen. Es reicht ein Augenblick der Stille, ein nach Innen hören. 


Es ist schon komisch: Ich weiß ja, dass ich nicht alles alleine schaffen kann. Und dennoch probiere ich es immer wieder. Ich weiß, dass ich in manchen Dingen Begrenzungen habe - sei es von meinen Kenntnissen, meinen körperlichen Kräften oder einfach auch in bezug auf meine Motivation.

Ein Grundsatz in meiner Arbeit nennt sich Lösungsorientierung. Damit ist gemeint, dass der Fokus vom Problem in Richtung einer guten Lösung gelenkt werden sollte. Natürlich gibt es für manche Themen keine Lösung. Es gibt Lebenssituationen, die sind weder zu verhindern, noch zu gestalten, wir müssen sie aushalten.

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