Unsere tief sitzenden Glaubenssätze sind nicht einfach mit ein paar positiven Affirmationen zu verändern. Unser Unbewusstes hat sie – vermutlicher vor längerer Zeit – abgespeichert und wiederholt sie jetzt mit sicht- und spürbaren Auswirkungen im Innen und Außen.
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Wir alle haben große Ziele. Das anhaltende Lebensglück, der durchschlagende Erfolg, die besondere Reise, die spezielle Beziehung und der große Traum, der sich endlich verwirklichen lässt. Manchmal scheint es, wie wenn das Leben uns die großen Ziele vorenthält.
Der Mensch ist ein soziales Wesen. So sehen es die Gehirnforschung, die Soziologie, die Biologie und auch das alte Wissen der schamanischen Kulturen. Die Menschheit hätte nicht überlebt, wenn es nicht von Anfang an die Bereitschaft zur Zusammenarbeit gegeben hätte.
Klar sollen wir positiv denken. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit, sagen schon die Hawaiianer*innen. Mit unserer Aufmerksamkeit lenken wir die Lebensenergie und beeinflussen damit auch die Ergebnisse, die wir erzielen und die Erfahrungen, die wir machen. Aber manchmal ist es eben nicht positiv, was wir so erleben und erfahren.
Ich glaube, dass jede Zeitqualität auch eine Lernaufgabe bereit hält. Eine Lernaufgabe unserer Zeit ist wohl die Kommunikation. Jetzt wäre es leicht auf „die da oben“ zu schimpfen, diese oder jene Vertreter einer Einstellung oder die Medien… stimmt schon, nicht alles an diesen Kommunikationsformen und Kanälen finde ich gelungen.
Herbst ist Erntezeit und damit auch die Zeit um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Jetzt ist die Zeit so manche Lebensentscheidung zu überprüfen:
Hat unsere Ausrichtung die Ergebnisse gebracht, die wir uns wünschen?