Corona - auch den bildungsfreiraum betrifft es

Auch wenn ich privat wenig Angst vor einer Ansteckung habe, so betrifft uns das momentane Geschehen rund um den Virus doch auch in unserem Workshop-Alltag.

Persönlich finde ich es interessant, dass etwas Unsichtbares und - für den Alltagsverstand - Unfassbares so viel mit unserer Lebenswelt und unseren Begegnungen macht. Ein großer Teil unserer Arbeit bezieht sich aber ohnehin auf unbewusste Prägungen und innere Bilder, auf ganzheitliche Zugänge und so manche unfassbare Prozesse - vielleicht können wir genau damit aber auch andere Möglichkeiten schaffen, um mit den nötigen und verordneten Veränderungen gut umgehen zu können.

Für den bildungsfreiraum, die Seminare und Aufstellungen möchten wir daher folgende Zugangsweise vorschlagen:
 
1. Was ist ist. Ich sehe keinen Sinn darin, die Existenz eines Virus bzw. der verordneten Vorsichtsmaßnahmen zu diskutieren. Jeder Mensch hat dazu vermutlich eine eigene Meinung. Ich finde es wichtig lösungsorientiert an die Sache heranzugehen: Was ist uns im Rahmen des Vorgebenen möglich?
 
2. Es ist viel möglich. Aus jetziger Sicht können wir die Seminare und Workshops wie geplant abhalten. Wir freuen uns daher schon auf die Beschäftigung mit Inhalten und Methoden, mit Weiterentwicklungen und Ausflügen in die Tiefe mit Leichtigkeit.
 
3. In einem geschlossenen Raum bei einem Workshop (im Herbst und Winter) ist es nicht möglich, Ansteckungen völlig auszuschließen. Da unsere Arbeit sehr viel auf persönlichem Kontakt und Austausch beruht, würden uns auch die gängigen Schutzmasken nicht viel bringen. Wir setzen daher darauf, dass die Gruppen gleich bleiben und die Teilnehmer*innenzahl eingeschränkt sind.
 
4. Sollte jemand Symptome einer Erkrankung zeigen, dann bitten wir aus Rücksichtnahme auf die anderen Teilnehmer*innen darum, zuhause zu bleiben. Wir versuchen Ersatzlösungen (Teilnahme bei einem anderen Termin usw.) zu finden.
 
5. Das Wichtigste ist und bleibt die Stärkung des Immunsystems. Der Rat meiner Ärztin ist Vitamin C und Zink einzunehmen. Mein persönlicher Rat ist möglichst viel Freude, interessante Menschen und anregende Inhalte ins Leben zu bringen. Das ist nicht immer einfach, aber wir versuchen mit dem Programm im bildungsfreiraum unseres dazu beizutragen.
 
In diesem Sinne freuen wir uns, wenn wir uns im Herbst wiedersehen!
 

 


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