Die Schwester der Angst heißt Mut

„Ich brauche Mut, um mein Leben so zu verändern, wie ich es möchte.“ Das hat letztens jemand zu mir gesagt. Wie kann dieser Mut gestärkt werden, damit die gewünschten Schritte endlich möglich sind?

Vielleicht mit ein paar positiven Vorstellungen, wie das Leben sein wird, wenn der Veränderungsprozess abgeschlossen ist. Oder mit konkreten Zielen, die Schritt für Schritt erreichbar sind. Und ganz sicher mit all den guten Gefühlen, die jetzt schon da sind, wenn der Mut zwischendurch spürbar ist.
Dabei fehlt aber noch ein ganz wichtiges Gefühl, nämlich die Angst. Die Angst ist nicht unbedingt die Verhinderung für den Mut. Ganz im Gegenteil: die Angst ist die Voraussetzung für mutiges Handeln. Denn dort, wo die Angst ist, ist auch der Weg. Die Angst kann unsere Freundin sein, die uns darauf hinweist, wo wir besonders achtsam und vielleicht auch vorsichtig und langsam sein dürfen. Sie kann uns auf unsere Bedürfnisse aufmerksam machen und uns spüren lassen, wo wir gerade in den mutigen Schritte auch die Liebe nicht vergessen dürfen. Die Angst will uns vielleicht gar nicht aufhalten. Als Schwester des Mutes könnte sie uns sogar helfen, besonders große Schritte zu machen.


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