Was zu tun ist

Was zu tun ist ist zu tun. Das klingt gerade weder lustig noch leicht. 

Oft bin auch ich im Widerstand gegen das, was gerade ist. Doch der Widerstand macht es nicht leichter mit den Umständen umzugehen. Denn die Umstände, die Welt, die aktuellen Entwicklungen (und manchmal auch konkrete Anlässe oder Behörden) sind einfach größer und stärker als ich es bin. Eine Weile kann ich mich wehren, kann ich versuchen etwas zu verändern, im Trotz bleiben. Das gibt mir das Gefühl noch handlungsfähig zu sein, lebendig und kraftvoll.

Langfristig merke ich, wie ich meine Kräfte dabei verschwende. Ich kann meine Energie viel sinnvoller einsetzen, wenn ich mich einverstanden erkläre, mit dem was eben ist. Ganz egal was es ist. Ob es Überlastung oder Einschränkung ist. Ob es ein Zuviel oder ein Zuwenig ist. Ob es mir nun passt oder eben nicht. Energie verlieren wir am Widerstand, heißt es in der hawaiianischen Philosophie. Ich möchte meine Energie sinnvoller einsetzen.

Mich einverstanden erklären heißt nicht, dass ich persönlich mit allem einverstanden bin. Es bedeutet nicht, dass ich meine Meinung aufgebe und meine Persönlichkeit anpasse. Es bedeutet mit einer größeren Welle mitzugehen und aus der Welle zu schöpfen. Je mehr mir das gelingt, desto stärker fühle ich meine Energie zurückkehren. Und diese Energie kann ich dann auch wieder für sinnvolle Aufgaben nützen.

Womit kannst du dich einverstanden erklären? 

Welche Energie wird dadurch frei?


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