November ist Ahnenzeit

Es heißt rund um Allerheiligen seien die Tore in die Anderswelt weit offen. Die Welt der Ahnen und Ahinnen, aller, die vor uns auf dieser Erde waren. Um Kontakt mit den Ahn*innen aufzunehmen, müssen wir nicht unbedingt auf den Friedhof gehen. Es reicht ein Augenblick der Stille, ein nach Innen hören. 

Mit den noch lebenden Angehörigen ist es manchmal durchaus kompliziert. Mit den bereits verstorbenen Ahn*innen können wir eine andere Art von Frieden schließen. In der Seele schauen sie wohlwollend auf uns. Ganz egal, was im Leben war. Denn dort wo die Seelen jetzt sind, gibt es Ausgleich und Heilung auf einer höheren Ebene. Von dieser Energie können wir uns etwas holen. Sie ist der Segen, das Leben auf unsere Weise weiterzuführen.

Ganz sicher haben wir das eine oder andere Muster von den Ahn*innen übernommen. So manche Blockade weitergeführt. Doch immer dann, wenn wir erkennen, dass - egal was auch immer es gewesen ist - im Leben der Ahn*innen auf irgendeine Weise Sinn gemacht hat, können wir es wandeln. Und etwas Neues daraus machen.

 


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