Aus der Not eine Tugend machen, so heißt das Sprichwort. Viele Erfindungen und gute Ideen sind aus einem Mangel geboren. Denn nur wenn etwas fehlt, haben wir wohl den Impuls weiterzudenken und zu forschen.


Die Corona-Geschichte hat wohl aller unser Leben gehörig durcheinandergewürfelt. Die täglichen Abläufe sind andere geworden und viele sehnen sich nach der Normalität zurück.
Doch war das „Normale“ immer auch das Beste?


Ich arbeite gerade an einem Text zum Umgang mit starken Gefühlen. Der Text ist noch nicht ganz fertig, aber es gibt bereits Aufnahmen von kurzen Meditationen/Reisen, die ich euch gerne zur Verfügung stellen möchte. Vielleicht eine kleine Anregung in diesen spannenden und herausfordernden Zeiten:


Ich finde es schön, dass in einer Zeit, in der unsere Kontakte so eingeschränkt sind, dennoch so manche Begegnung intensiver und tiefgehender wird, als es sie im vorherigen Alltag gewesen wäre.

Ich gebs zu, manchmal bin ich richtig genervt. Manchmal auch ein wenig ängstlich oder traurig. Manchmal erwarte ich etwas von anderen - das ich nicht kriege - und bin enttäuscht. Manchmal hinterfrage ich alles.


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