Sprache des Kampfes oder des Abenteuers

Am Wochenende haben wir im Seminar „Altes Wissen für neue Wege“ viel über die Weltsicht des Abenteuers gesprochen. Dazu gehört das Leben - mit all den gegebenen Herausforderungen - als Wachstumschance zu sehen.

Auch wenn es manchmal nicht leicht ist, gibt es immer die  Möglichkeit sich zu fragen, was das Leichteste und das Liebevollste wäre, um zu reagieren. Das Leichteste und Liebevollste ist auch immer zum Wohle aller und damit langfristig am erfolgreichsten.

Heute habe ich mit einer Freundin, die im Management einer großen Organisation arbeitet, über Firmen- und Teamstrukturen gesprochen. Dabei ist mir wieder aufgefallen, wie stark die Wirtschaftssprache von kriegerischen Begriffen geprägt ist. Da geht es um Feinde, Fronten, Angriffe und Niederlagen. Alle müssen gewappnet sein, es gibt Intrigen und Verleumdungen, Grabenkämpfe und Zickenkrieg. Keine besonders feine Umgangsart.

Dorthin etwas von der Weltsicht des Abenteuers mit der dazugehörigen liebevollen und leichten Sprache zu bringen ist vielleicht nicht ganz einfach. Es braucht jedenfalls Überwindung und viel Bewusstheit. Doch bin ich mir ganz sicher, dass es sich lohnt. Denn die eigenen Erlebnisse und Erfahrungen entstehen zuerst in uns selbst. Wenn wir die Sprache verändern, ändern wir die Welt. Zumindest den Teil, den wir davon erfahren. Und wer weiß, wie es sich auch weiter hinaus auswirkt...

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